Historie
07.02.2025
Da unser Materialbestand stetig wächst, wir aber gleichzeitig den gemütlichen Teil nicht vernachlässigen möchten, haben wir uns entschlossen, einen zusätzlichen Raum zu nutzen. Direkt neben unserem bisherigen Raum wurde ein passender Bereich frei, den wir nun mit einbeziehen konnten. Der neue Raum bietet eine kleine rudimentäre Küche, Schlafmöglichkeiten sowie einen Tisch mit Sitzgelegenheit – eine ideale Ergänzung für Arbeit und Gemeinschaft.
01.09.2017
Ein ehemaliger Gittermast der DWD-Wetterstation Klippeneck fand bei uns eine neue Verwendung. Mit einer Eigenkonstruktion für den Antennenschlitten, die eine einfache Montage ermöglicht, wurde der Mast mit Hilfe von Autokränen aufgerichtet. Trotz regnerischem Wetter verlief die Aktion dank guter Kleidung erfolgreich.
21.02.2015
Der Winter hatte seine Spuren hinterlassen: Die Webcam fiel aus, da der Raspberry Pi am Mast den Geist aufgegeben hatte. Beim Arbeitseinsatz am 21. Februar 2015 wurde die Technik wieder instand gesetzt. Gleichzeitig konnte ein weiteres Projekt erfolgreich abgeschlossen werden – der Hytera-DMR-Repeater ging in Betrieb und erweiterte die Möglichkeiten des Standorts erheblich.
07.06.2014
Am 7. Juni 2014 erhielt der Mast ein umfassendes Update: Die bisherige X50-Antenne an der Spitze wurde durch eine X2000 ersetzt, womit erstmals auch Betrieb auf 23 cm möglich war. Außerdem wurde ein drehbares LNB für den 10 GHz ATV-Bereich montiert sowie eine neue HD-Webcam installiert – ein weiterer Schritt in die moderne Technik.
08.03.2014
Die provisorische Drahtantenne hatte den Winter nicht überstanden. Vor dem ersten Contest im Jahr 2014 wurde daher eine neue, etwa 100 Meter lange Drahtantenne zwischen zwei Bäumen gespannt. Damit war der Standort wieder einsatzbereit für die kommenden Wettbewerbe.
17.07.2013
Um den Mast auch bei hoher Windlast zu stabilisieren, erhielt die Konstruktion ein Oberlager. Zudem wurden neue technische Highlights installiert: eine Kamera zur Überwachung und ein LNB für den 10 GHz ATV-Betrieb.
22.–23.06.2013
Am Wochenende des 22. und 23. Juni 2013 wurde der Standort feierlich eingeweiht. Trotz wechselhafter Witterung fanden zahlreiche OMs, YLs und Gäste den Weg auf das Klippeneck. Gemeinsam wurde gefunkt, gefachsimpelt, der neue Shack bestaunt und natürlich auch die herrliche Aussicht genossen.
25.05.2013
Im Rahmen einer Notfunkübung wurden die ersten Antennen montiert. Dazu gehörten ein KW-Beam, Yagis für 70 cm und 2 m sowie ein Rundstrahler. Die Koaxleitungen fanden ihren Weg ins Shack und wurden fachgerecht angeschlossen – nun konnte endlich Betrieb gemacht werden.
04.05.2013
Die groben Renovierungsarbeiten waren abgeschlossen. Als letzter Schliff wurde ein neuer Teppichboden verlegt, der den Raum gemütlicher machte und das Shack in neuem Glanz erstrahlen ließ.
20.04.2013
Nach dem Trocknen der Tapete folgte der nächste Schritt: Ein frischer Anstrich ließ den Shack in hellem Weiß erstrahlen und brachte sofort eine deutlich freundlichere Ausstrahlung.
18.04.2013
Die Shack-Decke war in einem desolaten Zustand. In mühsamer Arbeit wurde sie neu tapeziert und gespachtelt. Damit war der Grundstein für eine freundliche und helle Atmosphäre gelegt.
13.04.2013
Nach der langen Winterpause wurde die Arbeit am Standort wieder aufgenommen. Der Mast erhielt seine endgültigen Abspannungen: Stahlseile wurden zugeschnitten, montiert und gespannt. Parallel dazu wurde ein Schaltschrank installiert und mit Reihenklemmen versehen. Auch die Shack-Renovierung nahm Fahrt auf – alte Möbel wurden entfernt und der verbrauchte Teppichboden entsorgt.
06.10.2012
Am 6. Oktober 2012 war der große Tag gekommen: Die Abspannungen des Hilfsmastes wurden gesetzt, die Winde montiert und der Hauptmast Schritt für Schritt aufgerichtet. Ein beeindruckender Moment, der die Mühen vieler Wochen sichtbar machte.
12.09.2012
Der Shack bestand bisher lediglich aus Holzlatten und Nägeln – gemütlich war es dort noch nicht. Um die Räume wetterfester und komfortabler zu machen, wurde mit der Isolierung begonnen. So ließ sich künftig auch im Winter bei angenehmer Temperatur arbeiten und funken.
07.09.2012
Am 7. September 2012 war es soweit: Der neue FlammexPull-Mast wurde auf einem Anhänger zum Klippeneck transportiert. Mit vereinten Kräften wurde er vor dem Hilfsmast in Position gebracht und durch einen Bolzen fixiert. Anschließend folgte der große Moment – das erste Aufrichten des Mastes. Ein Meilenstein in der Wiederbelebung des Conteststandorts.
16.08.2012
Die vorbereiteten Gruben für die Abspannfundamente wurden mit Beton verfüllt und stabile Haken eingesetzt. So entstanden feste Punkte, an denen später die Drahtseile des Hauptmastes befestigt werden konnten – ein unverzichtbares Fundament für die Sicherheit der gesamten Konstruktion.
08.08.2012
Damit der große Antennenmast sicher stehen konnte, mussten stabile Abspannpunkte geschaffen werden. Drei Fundamente waren dafür notwendig. Unter der erfahrenen Hand von Bernd, der sein Können als Baggerfahrer einbrachte, begannen die Arbeiten. Schon nach etwa 20 cm Tiefe stieß man jedoch auf harten Fels – der kleine Bagger hatte seine Mühe, aber die nötigen Löcher entstanden schließlich doch.
26.07.2012
Der verzinkte Hilfsmast wurde auf das vorhandene Fundament gesetzt und dort fest verschraubt. Um sicherzustellen, dass der Mast später exakt senkrecht stehen würde, erfolgte eine präzise Vermessung mit professionellem Gerät – ein wichtiger Schritt für die spätere Standfestigkeit der gesamten Anlage.
03.07.2012
Volker, DJ3GV, übernahm die anspruchsvolle Planung der Antennenanlage. Der Hauptmast sollte über ein Scharnier kippbar werden, sodass er mithilfe eines Hilfsmasts und einer Seilwinde sicher aufgestellt und bei Bedarf wieder umgelegt werden konnte. Am 3. Juli 2012 fanden sich mehrere OMs bei der Firma Fimotec in Denkingen ein. Dort stellte Volker einen gut ausgestatteten Werkraum zur Verfügung. Mit viel Fleiß, Schweiß und Funkenflug wurde gesägt, gebohrt und geschweißt – am Ende stand ein fertiger Hilfsmast, der nun nur noch verzinkt werden musste.
16.04.2012
Am 16. April 2012 trafen sich die Vorstände der Ortsverbände P13 Tuttlingen und P10 Rottweil erstmals auf dem Klippeneck, um gemeinsam Pläne für die Reaktivierung und Nutzung des Conteststandorts zu schmieden. Trotz des eher grauen und kühlen Wetters war die Stimmung ausgezeichnet – schon an diesem Tag entstand der Geist der Zusammenarbeit. Während die einen den Antennenmast bereits gedanklich aufgerichtet sahen, hörten andere im Kopf schon die ersten „CQ Contest“-Rufe über den Äther hallen.